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FARE INSIEME - Ep. 54 - La Petroniana und deren Fähigkeit, sich im Laufe der Zeit neu zu erfinden und gleichzeitig Qualität, Zuhören und Vertrauen zu bewahren

«Die Aufmerksamkeit wird vor allem auf die Menschen gerichtet»

19/05/2022

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In Zola Predosa, in Bologna, gibt es ein Reinigungsunternehmen, das im Laufe der Jahre zu einer Exzellenz in den Bereichen Facility Management und integrierte Logistik geworden ist.Dort arbeiten 450 Mitarbeiter für einen konsolidierten Umsatz von 12 Millionen Euro. Von der Emilia blickt man nach Mailand und Florenz. Für FARE INSIEME interviewt Giampaolo Colletti Flavio Guastafierro, Geschäftsführer von La Petroniana

di Giampaolo Colletti
@gpcolletti

Photocredit: Giacomo Maestri e Francesca Aufiero

Wer rastet, der rostet. Denn heute um ein Unternehmen zu führen, muss man einen klaren Verstand haben, sowie ein Herz, das für neue Projekte schlägt, und gespitzte Ohren, um die Entwicklungen des Marktes, diese schwachen Signale, die dazu bestimmt sind, immer stärker zu werden, zu erfassen. Stellen Sie sich zum Beispiel die kopernikanische Revolution im Bereich der Reinigung und Desinfektion über die Jahre vor, auch aufgrund des Notfalls, der durch die Pandemie gekennzeichnet ist, die noch heute nicht leicht zu beseitigen ist. Ohne diese gespitzten Ohren wäre es nicht möglich gewesen, die Schwierigkeiten zu bewältigen und die Chancen zu nutzen. Das weiß gut Flavio Guastafierro, Geschäftsführer von La Petroniana, einer bolognesischen Realität, die genau in diesem Jahr 2022 einundvierzig Kerzen auslöscht. „Wir sind als einfache Reinigungsfirma in den späten siebziger und frühen achtziger Jahren dank meiner Mutter Maria Santucci und meinem Vater Vincenzo Guastafierro geboren. Meine Eltern sind heute leider verstorben, aber ihre Vision ist intakt geblieben. Im Laufe der Zeit haben wir es auch geschafft, uns neu zu erfinden, die ursprüngliche DNA beizubehalten und dem Mosaik neue Stücke hinzuzufügen, weil die Welt, in der wir leben, immer komplexer wird. Mein Vati, geboren in Salerno und von Bologna adoptiert, war schon immer sehr aufmerksam auf die Innovation in puncto der verwendeten Maschinen, die gekauften Produkte und die Schulung unserer Mitarbeiter. Wir sind eines der ersten Unternehmen in Italien, das hochleistungsfähige High-Tech-Maschinen eingesetzt hat“, sagt Guastafierro. Heute bezeichnet sich La Petroniana als People Company.„Die Aufmerksamkeit wird vor allem auf die Menschen gerichtet. Es gibt die Innenmenschen und damit unsere erweiterte Familie. Und dann auch die Kunden. Ihre Forderungen haben sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt, insbesondere in dieser Notsituation. Am Anfang hatten wir unweigerlich Schwierigkeiten, den neuen Kontext zu verstehen, weil niemand wusste, wie man mit der Situation umgehen konnte. Aber der Schlüssel zum Erfolg war, mit den Kunden zusammenzuarbeiten, medizinische Studien und Forschung zu nutzen, um zu verstehen, wie die Desinfektion optimiert werden kann, und auf Teamarbeit zu setzen“, erinnert sich Guastafierro. Ja, das Team. In diesem Unternehmen aus Bologna arbeiten 450 Personen mit einem konsolidierten Umsatz von 12 Millionen Euro im Jahr 2021 und einer Prognose von 14 Millionen Euro für das Jahr 2022.  

Mehrfache Unternehmen, eine Vision, viele Kunden.
Wir befinden uns in Zola Predosa, zwanzigtausend Einwohner im Großraum Bologna. Aber von hier aus blickt man nach Norden, nach Mailand. Und im Westen, Richtung Prato und Florenz. 2019 kam neben den bereits vielfältigen Aktivitäten des Facility-Managements auch die Logistik hinzu.Ziel ist es, den Kunden einen noch umfassenderen Service zu bieten. Mehrfache Unternehmen, eine Vision, viele Kunden - das ist der Schlüssel zum Verständnis der Transformation. Heute besteht die Gruppe aus zwei Realitäten: La Petroniana mit Sitz in Bologna und operativer Niederlassung in Mailand und Petroniana Logistics, die mit den beiden Gesellschaftern Carlo Fancinelli und Paride Cinieri gegründet wurde.Ein Startup, das bereits ein wichtiges Ergebnis erzielt hat: die Rettung einer lokalen Genossenschaft von Gepäckträgern, Intercoser. „Wir arbeiten für mittlere und große Unternehmen, die Qualität und Flexibilität als Mehrwert verlangen, aber wir haben uns entschieden, weiter zu schauen: So entstand die Idee, unseren Kunden bei der Verwaltung der Gebäudetechnik, von den mechanischen bis hin zur elektrischen Anlagen, weiter zu helfen. Allerdings müssen die Gebäude von jemandem verwaltet werden, dem man vertraut, und dort sind wir eingesprungen. Die Sicherheit ist heute ein sehr heikles Thema und muss bestmöglich befolgt werden. Neben der In-House-Verwaltung der Lager der Unternehmen kümmern wir uns um das Be- und Entladen der Verpackungen: Wir haben 150 Mitarbeiter, die Kunden in der gesamten Region betreuen“, sagt Guastafierro. Niemals aufhören, sich immer ausbilden. Anscheinend mag es wie ein Slogan klingen, aber im Grunde konzentriert sich die gesamte Tätigkeit von La Petroniana auf die kontinuierliche und bereichsübergreifende Ausbildung. Denn in Wirklichkeit spielt der Bildungsaspekt eine entscheidende Rolle, um die Ziele zu erreichen und die Qualität hoch zu halten. „Das Ausbildungsprogramm betrifft das gesamte Personal: Ein Teil davon ist mit der Reinigung verbunden, und ein Teil davon ist mit allen anderen Bereichen verbunden.Aber der größte Fokus liegt auf der Arbeitssicherheit. Sie steht für alle beteiligten Mitarbeiter zur Verfügung und sie ist für uns und unsere Kunden unerlässlich. Sie ist die Grundlage des Vertrauenspakts“, schließt Guastafierro. Darum geht es also beim Vertrauen, dieser kostbare Schatz von Beziehungen, die nur aufgeklärte Unternehmen im Laufe der Zeit zu schützen und zu vermehren wissen.

https://podcast.confindustriaemilia.it/

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